2. Berglauf in Altenberge
31-08-10
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Zerline de Boer ist die wirkliche Siegerin des 2.Berglauf in Altenberge
Das Regenwetter endete pünktlich zum Start der 10km beim 2. Altenberger Berglauf, bei dem Zerline de Boer nicht nur mit 42:32 min eine neue persönliche Bestzeit lief, sondern auch den ersten Platz bei den Frauen belegte. Auf der anspruchsvollen Distanz ging es auf dem ersten Kilometer nur bergab, 3:50 min von Zerline sprechen da für sich, natürlich ging es später auch wieder bergauf, bei der 10km Strecke musste 2 Runden gelaufen werden. Die erste Runde lief Zerline in 21 min und begab sich als erste Frau auf die zweite Runde, sie hoffte das Tempo in etwa halten zu können um unter 43 Minuten ins Ziel zu kommen, es wäre neue persönliche Bestzeit. Das Tempo konnte Zerline halten und lief als erste Frau mit ihrer neuen Bestzeit von 42:32 min ins Ziel, es war über einer halben Minute schneller wie ihre alte Zeit. Große Überraschung dann bei der Siegerehrung, Zerline de Boer wurde auf Platz 2 gewertet, die angebliche Siegerin wurde mit 40 Minuten angegeben, war aber nicht erschienen. Erst 3 Tage später erreicht eine e-mail Zerline, mit einer Entschuldigung für die falsche Wertung. Zerline war und ist die wirkliche Siegerin des Berglauf, der große Pokal wird ihr natürlich nachgeschickt. Insgesamt kamen 133 Läufer/innen ins Ziel, Zerline wurde 20. in der Gesamtwertung.
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Sparkassenlauf, Vfl Gladbeck
20-08-10
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Zerline steht auch in Gladbeck auf dem Podest
Der Gladbecker Sparkassenlauf ist verkehrsgünstig zu erreichen, ist eine tolle Veranstaltung und findet in einem sehr schönen Stadion statt. Beim Halbmarathon musste man 4 Runden und auch durch das Stadion laufen. Zerline de Boer, die in der Vorbereitung für den Marathon in Amsterdam steckt, ging mit Bedacht das Rennen langsam an, was sich zum Schluss auch für sie bezahlt machte. Es wurde am Ende Platz 3 bei den Frauen, wieder mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:32:51 Std., es war auch der 31. Platz insgesamt. Der Halbmarathon hatte mit 246 Läufer/innen auch einen neuen Teilnehmerrekord, was wohl auch mit dem günstigen Zeitpunkt vor den anstehenden Marathons in Münster und Köln zusammenhängt.
Zomeravondloop AVA70 Aalten
13-08-10
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Besser hätte es für die Vredener nicht laufen können. Während die erst elfjährige Lea Fleige in der überragenden Zeit von 6:58 min die 2000m gewinnt, konnte Zerline de Boer über 6km als schnellste Frau mit 24:22 min ins Ziel laufen. Manfred Fleige, der Vater von Lea wurde in der Männerkonkurrenz über 6km mit 23:25 min sogar Neunter gesamt, er war von Heinrich Bäumer und seinem niederländischen Lauffreund Geert Wevers in der letzten Hälfte des Rennens nicht mehr einzuholen. Heinrich Bäumer kam mit 23:52 min auf Platz 14, Geert Wevers 2 Sekunden später auf Platz 15
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Zomeravonloop Winterrswijk
06-08-10
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Zomeravondloop in Winterswijk
Eine nette Abwechselung vom Marathontraining für Zerline de Boer und Heinrich Bäumer war der Lauf um und über die ehemalige und inzwischen zugewachsene Müllkippe am Rand von Winterswijk. Beide waren überrascht, wie steil bergauf es ging um eine gute Aussicht zu genießen, nur nach dem vierten Mal war jeder froh überhaupt oben zu sein. Zerline konnte sich im Ziel wieder einmal als Siegerin feiern lassen, Heinrich lief ihr brav hinterher. Die Streckenlänge betrug 6km, Sisi benötigte 27:24 min und Jonas 27:25 min
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Besselinkschansloop 27-7-2010
28-07-10
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Zerline gewinnt die 6km in Lichtenvoorde
Es war wieder so wie man es bei diesen Läufen kennt. Einer, (wahrscheinlich ein Läufer) wohnt in idyllischer Lage auf dem Land, stellt seinen Anbau zur Verfügung für Anmeldung, Umkleide und Notdurft. Draußen wird das Start/Zielbanner aufgespannt, ein PC aufgebaut, der die Zielzeiten verarbeitet und ein Tisch mit Getränken und Süßes für die Kleinen darf natürlich auch nicht fehlen. Vergessen darf man nicht die Kaffeemaschine, schließlich sind wir in den Niederlanden . . . de koffie is klar. Dann standen auf einmal 80 Läufer/innen am Start.
Nachgefragt, antwortete Zerline de Boer, sie wolle nur unter 25 Minuten laufen.
Mit 24:12 min hatte sie dann im Ziel über 30 Sekunden Vorsprung vor der Zweiten, so schnell war Sisi noch nie gelaufen, es war ein Schnitt von 4:02 min/km.
Dann war da noch einer, der noch nie so schnell gelaufen ist. Friedrich Paschert hatte mit einem Schnitt von 4:30 min/km gerechnet und dann wurde es 4:15 min/km, die Endzeit von 25:34 min war dann der 45.Platz, Friedrich war sichtlich zufrieden. So ganz langsam näherte sich Heinrich Bäumer wieder alter Laufstärke, wenn es auch noch ein weiter Weg ist, können sich die23:44 min schon sehen lassen.
Es war wieder so wie man es bei diesen Läufen kennt. Einer, (wahrscheinlich ein Läufer) wohnt in idyllischer Lage auf dem Land, stellt seinen Anbau zur Verfügung für Anmeldung, Umkleide und Notdurft. Draußen wird das Start/Zielbanner aufgespannt, ein PC aufgebaut, der die Zielzeiten verarbeitet und ein Tisch mit Getränken und Süßes für die Kleinen darf natürlich auch nicht fehlen. Vergessen darf man nicht die Kaffeemaschine, schließlich sind wir in den Niederlanden . . . de koffie is klar. Dann standen auf einmal 80 Läufer/innen am Start.
Nachgefragt, antwortete Zerline de Boer, sie wolle nur unter 25 Minuten laufen.
Mit 24:12 min hatte sie dann im Ziel über 30 Sekunden Vorsprung vor der Zweiten, so schnell war Sisi noch nie gelaufen, es war ein Schnitt von 4:02 min/km.
Dann war da noch einer, der noch nie so schnell gelaufen ist. Friedrich Paschert hatte mit einem Schnitt von 4:30 min/km gerechnet und dann wurde es 4:15 min/km, die Endzeit von 25:34 min war dann der 45.Platz, Friedrich war sichtlich zufrieden. So ganz langsam näherte sich Heinrich Bäumer wieder alter Laufstärke, wenn es auch noch ein weiter Weg ist, können sich die23:44 min schon sehen lassen.
45. GeorgsmarienhütterNull
19-07-10
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Wilhelm Böing jetzt „Magister bergum et talum“
Bei optimalen Lauftemperaturen von 20 Grad konnte der Vredener Wilhelm Böing seinen 10. Ultralauf über 50 km im Teuteburgerwald erfolgreich beenden. Eine Institution in der Ultraszene ist seid 1987 der Georgsmarienhütter Null, obwohl oder gerade weil es hier nicht um Wettkampfsekunden geht, es ist ein DLV - genehmigter Volkslauf und Deutschlands einziger Freundschafts – und Erlebnislauf mit besonderen Aufstiegschancen.
Der auch so genannte „Nuller“ startet in Georgsmarienhütte/Oesede und hat seinen Namen vom Wanderweg 0, der durch den Teuteburgerwald führt. In Zukunft wird dieser Wanderweg GMHütter Null heißen, was der Wanderverein jetzt genehmigt hat, als Resultat des Engagement des Veranstalters Georg P.F. Rollfing und Freunde, die jetzt auch verantwortlich sind für die Streckenmarkierung und – pflege. Durch den Kauf von Kilometern durch die Läufer kam das Geld für neue Markierungen schnell zusammen, das Anbringen ist schon fast abgeschlossen. Trotz der Markierungen kommt es immer noch vor, dass Läufer sich verirren. Klug ist es, wenn man sich einem „Berg - und Talläufer“ (gelbes Hemd für mind. 5 Teilnahmen) oder besser noch dem „Magister bergum et talum“ (rotes Hemd für mind. 10 Teilnahmen) anschließt, was Zerline de Boer (1. mal) und Heinrich Bäumer (3.mal) auch taten. Allein an diesem Tag musste Wilhelm Böing dreimal eine Läuferin zurückpfeifen, die sich von der Gruppe abgesetzt hatte und die Markierung der Abzweigung übersah. Besonders erwähnenswert ist das gemeinsame Frühstück vor dem Lauf und die Geselligkeit beim Essen und Trinken nach dem Lauf. Der GMHütter Null wird im Juli und Dezember angeboten. www.rollfing.de
24. Roruper Abendlauf
14-07-10
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Zerline de Boer gewinnt den Halbmarathon in Rorup
Eigentlich sollte es vor dem „Nuller“ in Georgsmarienhütte nur ein Trainingslauf mit angezogener Handbremse werden. Wer aber Sisi kennt weiß, das auch ihre Trainingsläufe nicht die langsamsten sind. Nachdem sie die führende Läuferin eingeholt hatte ließ sie sich es nicht nehmen das Zepter in die Hand zu nehmen und konnte sich mit 1:37:15 Std. als Siegerin feiern lassen, es war auch gleich der 11. Gesamtplatz von 159 Läufern Die an sich sehr stark besuchte Laufveranstaltung in
Roruphaben viele Läufer wegen den Temperaturen um die 30 Grad gemieden. Während es 2009 in Rorup noch 900 Starter über 3km,10km und Halbmarathon waren kamen diesmal 100 weniger. Über 35 min später kam auch Peter Waning auf Platz 98 ins Ziel, mit der Zeit von 2:03:00 Std., mehr saß für ihn nicht drin, wegen der Hitze konnte Peter seine Wunschzeit unter 2 Stunden nicht erreichen. Mit Sisi und Peter war auch Manfred Fleige in Rorup an den Start gegangen und lief über 10km auch bewusst nicht mit voller Kraft. Die Zielzeit von 43:22 min auf Platz 45 von 345 Startern ist daher auch für Manfred akzeptabel, da die Voraussetzungen alles andere als ideal waren.
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